2. Juli 2023 / Aus aller Welt

Der Juli bleibt vorerst wechselhaft

Die neue Woche beginnt eher durchwachsen. Sommerliche Temperaturen sind am ehesten in der Mitte Deutschlands zu erwarten.

Junge Männer auf Campingstühlen in Landsberg am Lech.

Eine Rückkehr der Juni-Hitze bleibt den Menschen in Deutschland in den nächsten Tagen vorerst erspart. «Leicht wechselhaftes und mäßig warmes bis warmes Sommerwetter hat sich in Deutschland eingestellt», schrieb der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag. «Das entspricht dem typischen mitteleuropäischen Sommerwetter.»

Zu Beginn der neuen Woche erwartet der DWD im Norden weiterhin deutlich spürbaren Wind, der dicke Quellwolken samt einzelnen Schauern übers Land treibt. Ansonsten bleibe es meist freundlich. Bei 20 bis 26 Grad und einem Wechsel aus längerem Sonnenschein und Quellwolken wird es demnach am Montag meist trocken.

Am Dienstag nimmt der Vorhersage zufolge das Schauer- und Gewitterrisiko auch im Süden etwas zu. Lokal kann es zu Starkregen kommen. Auch im Norden und Nordwesten bleibt es sehr wechselhaft. In einem breiten Streifen dazwischen ist das Schauerrisiko sehr gering und die Sonne behält die Oberhand. Die Temperaturen ändern sich kaum.

Für Mittwoch erwarten die DWD-Meteorologen derzeit gebietsweise starke Regenfälle. Im Süden und Südosten können auch kräftige Schauer und Gewitter samt Starkregen auftreten. Zum kommenden Wochenende deute sich dann sehr warmes Hochdruckwetter an.


Bildnachweis: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
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